..Die Strohente wurde gegründet mit der Absicht, Pflanzen und die Kraft, welche in ihnen wohnt, uns Menschen wieder näher zu bringen und vielleicht mit ihnen gemeinsam wachsen zu dürfen..

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Mit jedem Kauf eines Guayusa-Produktes unterstützt ihr die Green Matters Foundation.

Ansonsten informieren wir dich über die kleinen Schritte, die die strohente weiterwatschelt,

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Und wir freuen uns natürlich immer auf einen Besuch am Rosenhofmarkt.

Liebe Strohenten-Besucher,

Gerne dürft Ihr uns auch für Wholesale-, sowie Staffelpreise unserer Produkte anfragen (wenn ihr jeweils mehrere Einheiten eines Produktes wählt).

 

 

06.06.18

Jetzt aktuell aus dem Strohenten-Garten..
Bilsenkraut,
Tulsi, oder Heiliges Basilikum,
Herbstalraune
Frühlings- oder auch Sommeralraunen,
Heilcystus, Zistrose
Aloe arboresecens, die grosse Schwester der Aloe vera.
und Mittagsblumengewächse

 

14.05.18
Fühlt euch frei, uns Fragen zur Kultur von Kakteen und Sukkulenten zu senden an strohente@gmail.com
Wir helfen immer gerne.. So auch hier, bei der richtigen Substratwahl für euren Kaktus

12.05.18
Mit jedem Kauf eines Guayusa-Produktes unterstützt ihr die Green Matters Foundation Ziel der Stiftung ist es, sich für den Erhalt von Sprache, Kultur, Lebensumfeld, Natur, Tradition und Wissen von Heilpflanzen und kleinen Gemeinschaften überall auf der Welt einzusetzen. Sie setzt sich ein für eine nachhaltige Landwirtschaft, sowie für den Kauf Land und das Pflanzen von Bäumen.
17.04.18

Wir sind in der Klybeckanlage vom 19. – 22. April in Basel zu finden. Das Symposium „Eleusys 75“ findet statt und wir freuen uns, mit einem Stand vertreten zu sein. Kommt uns besuchen und feiert dazu noch das 100-jährige Jubiläum der Entdeckung der Gattung Trichocereus..

31.12.2o17

Eine wundervolle Nacht der Transformation,dirigiert und geführt vom Kosmos, wünscht Euch die strohente.
Habt herzens Dank
~schön gibt es Euch❤

 

 

 

 

 

Letzte Woche Weihnachtsmarkt am Rosenhof noch bis und mit 23.Dezember von12.oo ~ 20.oo

 

 

Der Beifuß

Wie der Holunder ist auch der Beifuß eine der ersten Pflanzen, welche die vom Eis freigegebenen Kaltsteppen besiedelten. Die Mammut- und Rentierjäger am Rande der Gletscher kannten das graue, herb würzig Kraut gut. Sicherlich verwendeten sie den Beifuß, wie man es noch immer überall auf der nördlichen Halbkugel tut. Sie räucherten damit um ungute Geister und negative Einflüsse zu vertreiben; sie benutzen es als Hebammenkraut und Frauenheilpflanze und legten ihre Kultplätze damit aus.

In den Alpen ist der Beifuß Bestandteil der Räuchermischung mit der in den Weihenächten und Wintersonnenwende Haus und Stall ausgeräuchert werden.

Die Indianer sagen, der Beifuß schafft einen sakralen Raum, der „Cedar“ schützt diesen, und das süß duftende Gras zieht die guten Geister an.

Weihnachtsmarkt in Zürich

Zu finden sind wir am Rosenhofmarkt, wir sind bis zum 23. Dezember ab 11 Uhr für euch da.

Jeden Tag, ausser Dienstag, von 11 Uhr an.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit euch..

 

und nun.. wünschen wir euch eine besinnliche Zeit..

 

 

 

 

 

 

Wir sehen die Dinge nicht so wie sie sind, sondern so, wie wir sind.

 

Reishi~Mushroom~Extrakt

Zutaten: Ganoderma lucidum flüssiger Extrakt

Verbrauch: 3mal täglich eine  viertel Pipette

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechsungsreiche

Ernährung.

Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Nicht  für Schwangere Frauen.

alc. 20%vol.

 

Reishi

Glänzender Lackporling – Reishi – der „Pilz des ewigen Lebens“ – wirkt vor allem leberregenerierend und somit entgiftend. Er wirkt außerdem durch den hohen Anteil an Triterpenen entzündungshemmend.
Bereits seit tausenden von Jahren wird der Reishi in China zu medizinischen Zwecken eingesetzt und man stuft in dort sogar noch wertvoller ein als den Ginseng. In dem bekannten und rund 2.000 Jahre alten chinesischen Arzneimittelbuch „Shen Long Ben Tsao“ werden alle zu dieser Zeit bekannten Kräuter in drei Klassen ein­geteilt. Zur hochwertigsten Gruppe, die auch „Kräuter Gottes“ genannt werden, gehört auch der Reishi. Er wird dort vor allen anderen Pflanzen an die oberste Stelle gestellt und sogar als „König der Heilpflanzen“, „Pilz des langen Lebens“ oder als „Kraut spiritueller Kraft“ bezeichnet.
Aus heutiger Sicht sind diese Verehrungen gut zu verstehen. Denn fast alles, was man im alten China über die Wirkung des Reishi schrieb, wurde in modernen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Im alten China war der Begriff Immunkraft noch nicht bekannt. Doch man meinte dasselbe, wenn man betonte: „Der Reishi hilft, Krankheiten zu besiegen und erhöht die Lebenserwartung des Men­schen. Denn er kann uns helfen, gesund zu bleiben und gar nicht erst krank zu werden, weil er sowohl eine vorbeugende als auch eine heilende Wirkung hat.“ In jedem Fall unterstützt er das Energiesystem des Körpers.
Auf der Suche nach wirkungsvollen natürlichen Maßnahmen wurde eine Selbsthilfegruppe von Eltern an Neurodermitis erkrankter Kinder auf den Reishi aufmerksam. 80 Prozent der Kinder reagierten positiv auf den Heilpilz. D.h. die Neurodermitis bildete sich nach und nach zurück und innerhalb von drei Monaten normalisierte sich das Hautbild.
Dieser Heilpilz hat durch seinen hohen Gehalt an Triterpenen eine ausgesprochen positive Auswirkung auf alle Entzündungen im Körper. Seine Triterpene wirken ähnlich wie Kortison und dämmen die Histaminausschüttung, die für Schwellungen, Rötungen und Juckreiz ver­an­twortlich ist, ein. Gerade Entzündungen erweisen sich in letzter Zeit als zentrales Problem im Körper. Jüngste For­schungen haben gezeigt: Wenn der komplexe entzündliche Prozess entgleist, kann dies auch zu einem Herzinfarkt, zu Krebs, Diabetes oder Alzheimer führen. Somit spielt der Reishi eine zentrale Rolle für unsere dauerhafte Gesunderhaltung bzw. für unsere Genesung.
Der Reishi ist einer der wichtigsten Pilze bei Allergien aller Art, denn die in ihm enthaltenen Triterpene vermindern die Histamin­aus­schüttung. Entzündungen an der Haut und den Schleimhäuten werden gelindert.
Er reguliert das Immunsystem und weckt und unterstützt damit die Selbstheilungskräfte unseres Körpers auch bei viralen Erkrankungen wie Herpes zoster und Herpes simplex.
Der Reishi wirkt vor allem leberregenerierend und somit blutreinigend und entgiftend. Insbesondere wirkt er auch bei chronischer Hepatitis. Durch den verbesserten Leberstoffwechsel kommt es zur Senkung der Blutfettwerte.
Zudem hemmen seine Triterpene, die Ganodermischen Säuren, die Cholesterin~Synthese und die Lipidakkumulation. Ebenso senken sie den Blutdruck und wirken der Thrombozytenaggregation entgegen.
Neben der Leber hat der Reishi auch einen starken Bezug zur Lunge. Er entfaltet eine außerordentliche Wirkung bei Asthma, chro­nischer Bronchitis, Husten und Atemnot. Gerade bei chronischen Atemwegserkrankungen mit verminderter Sauerstoffver­sorgung ist der Reishi hilfreich, denn er verbessert die Sauerstoffsättigung des Blutes. Dies ist auch für Sportler sehr von Nutzen, weil er auch ein Energie-Tonikum ist und die Ausdauer erhöht. Eine Studie berichtet von 900 Soldaten, die sich in Tibet auf einer Höhe von 4.700 Metern auf­hiel­ten. Trotz dieser sauerstoffarmen Umgebung waren sie nach der Gabe von Reishi fast gänzlich frei von Nebenwirkungen wie Erbrechen oder Kopfschmerzen. Eine Kontrollgruppe zeigte wesentlich mehr Symptome der Höhenkrankheit.
Die verbesserte Sauerstoffversorgung des Körpers, wirkt sich auch positiv auf die Herzaktivität aus: Der Reishi verbessert die Sauerstoff­ver­sorgung des Herzmuskels, hilft bei verengten Herzkranzgefäßen, Herzrythmusstörungen, starken Blutdruckschwankungen und Herzschwäche.
Da der Reishi einen starken Organbezug zur Leber besitzt, ist er auch bei Hautkrankheiten sehr gut einsetzbar. Durch die entgiftende und blutreinigende Wirkung kommt es zur Entlastung bei allen Formen von Hauterkrankungen. Der antientzündliche und antiallergische Effekt ist hier sehr von Nutzen.
Auch bei der Fibromalgy ist der Reishi aufgrund seiner entgiftenden Wirkung sehr von Vorteil. Außerdem beeinflusst er die damit häufig verbundenen vegetativen Symptome günstig, indem er bei sympathikotonen Zuständen ausgleichend auf das Vegetativum wirkt.
Auch bei Muskeldystrophie ist der Reishi empfehlenswert. Ebenso bei verspannte Muskulatur, den in diesem Heilpilz enthaltene Adenosin wirkt beruhigend und entspannend auf die Muskeln und hat so eine dem Neurotransmitter Azetylcholin entgegengesetzte Wirkung. Die Erregungsübertragung zwischen Nerv und Kontraktion der glatten Muskulatur wird herabgesetzt. Außerdem hilft der Reishi mit seinem hohen Gehalt an Triterpenen, die bei Stress vermehrte Histaminaus­schüttung zu regulieren.
Reishi bewirkt eine Verbesserung neurologischer Leiden, insbesondere bei Kraft­losig­keit, Nervenschwäche, Vergesslichkeit, innerer Unruhe und Schlaflosigkeit
Durch die Aktivierung der Superoxiddismutase, der Glutathion-S-Transferase und der Laccase ist der Reishi in der Lage, oxidativen Stress zu mindern.
Zusammenstellung der durch Studien nachgewiesenen Wirkung
* Die Histaminfreisetzung kann durch die enthaltenen Triterpene verhindert werden.
* Es kommt zur Senkung des Gesamtcholesterins in Plasma und Leber über eine verminderte Cholesterinsynthese und / oder einen beschleunigten Cholesterinstoffwechsel.
* Reishi ist bei akuter und chronischer Hepatitis einzusetzen. Er wirkt antientzündlich und antifibrotisch bei Leberzirrhose.
* Die oxidative Schädigung von Leber und Nieren kann verhindert werden.
* Bei Herpes zoster werden Schmerzen und Hauterscheinungen reduziert.
* Es kommt zu einem direkten antiviralen Effekt auf den Herpes simplex Virus: Die Bindung an die Wirtszelle und das Eindringen können verhindert werden.
* Unabhängig davon, ob die Einnahme vor oder nach einer Bestrahlung (Röntgenstrahlen) erfolgt, kommt es zu einer schnelleren Wiederherstellung der ursprünglichen Leuko-, Erythro- und Thrombozytenspiegel.
* Reishi wirkt nervenschützend und fördert die Differenzierung von Nervenzellen.
* Reishi kann bei Muskeldystrophie eingesetzt werden.
Einsatzbereiche in der Traditionellen Chinesischen Medizin
* Eigenschaften: süß, warm bis neutral.
* Wirkt auf Magen, Milz, Lunge, Leber, Niere und Herz.
* Beruhigt und nährt das Herz.
* Tonisiert Qi und Xue, nährt das Blut.
* Bewegt Toxine und zerstreut Akkumulation.
* Leitet Hitze und Schleim aus.
* Adstringierend.
* Beruhigt den Geist.
* Tonikum.
* Sedativum.
* Bei Entzündungen, Bluthochdruck, Lebererkrankungen, Krebs, Schlaflosigkeit, Husten, Schwindel, Appetitlosigkeit, Asthma, Bronchitis, Magengeschwür, Arthritis, Neurasthenie, Nephritis, Höhenkrankheit, Muskeldystrophie.
* Zur Immunmodulation.
Quellen

* K.Tasaka,…: „Antiallergic constituents in the culture medium of Ganoderma lucidum.(I) Inhibitory effect of oleic acid on histamine release“; Agents and Actions, vol. 23, 3 / 4 (1988)
* Hiroshi Koda,…: „The Biologically Active Constituents of Ganoderma lucidum (Fr.) Karst. Histamine Release – Inhibitory Triterpenes.“; Chem. Pharm. Bull., 33(4), 1367-1374 (1985)
* K.Tasaka,…: „Antiallergic constituents in the culture medium of Ganoderma lucidum.(II) The inhibitory effect of cyclooctasulfur on histamine release.“; Agents and Actions, vol. 23, 3 / 4 (1988)
* Yearul Kabir,…: „Dietary Effect of Ganoderma lucidum Mushroom on Blood Pressure and Lipid Levels in Spontaneously Hypertensive Rats (SHR).“; J. Nutri. Sci. Vitaminol., 34, 433-438, 1988
* Guo-Liang Zhang,…: „Hepatoprotective role of ganoderma lucidum polysaccharide against BCG-induced immune liver injury in mice.“; World J. Gastroenterol 2002 August 15; 8(4): 728-733
* Ying-Hua Shich,…: „Evaluation of the Hepatic and Renal-protective Effects of Ganoderma lucidum in Mice.“; Am. Journal of Chinese Med., Vol. 29, Nos.3-4, pp. 501-507, 2001
* Yasuyo Hijikata, Seika Yamada: „Effect of Ganoderma lucidum on Postherpetic Neuralgia!“; Am. Journal of Chin. Med., Vol. XXVI, No. 3-4, pp. 375-381, 1998
* Hsue-Yin Hsu,…: „Radioprotective Effect of Ganoderma Lucidum (Leyss. Ex. Fr.) Karst after X-ray Irradiation in Mice.“; Am. Journal of Chin. Med., Vol. XVIII, Nos. 1-2, pp. 61-69, 1990
* William M.W. Cheung,…: „Ganoderma extract activates MAP kinases and induces the neuronal differentiation of rat Pheochromocytoma PC12 Cells.“; FEBS Letters 486
* Seong-Kug Eo,…: „Possible mode of antiviral activity of acidic protein bound polysaccharide isolated from Ganoderma lucidum on herpes simplex viruses.“; Journal of Ethnopharmacology 72
* Prof. Dr. med. Ivo Bianchi: „Moderne Mykotherapie“; Hinckel Druck, 2008
* Hobbs, C.: „Medicinal Mushrooms“; Botanica Press, 1995

 

Hinweis

Alle Angaben stammen aus der Literatur und/oder
Studien und sind ohne gewähr.

Unsere Extrakte dienen lediglich als Nahrungsergänzung

 

 

 

 

 

Lion’s Mane~Mushroom Extrakt
in der TCM wegen seiner antihumoralen Wirkung &  Nervenwachstumserhöhung eingesetzt.

Speziell bei Erkrankungen des Magens und Magentumoren
Als Nahrungsergänzung 30ml/38.50Fr

 

  • Indische Gewürztee~essenz

Mit Beginn der kalten und lichtarmen Jahreszeit ist wiedermal eine wundervolle

kräftige Gewürztee~Essenz in’s dasein gerufen worden…

jetzt als Seelenschmeichler erhältlich …

2dl 16.5o

5dl 24.oo

 

WINTERSONNENWENDE

Für die Kelten begann der neue Jahreszyklus im November zu Samhain (auch Samuin), was soviel heißt wie „Jahresende, Zeit der Sammlung“. Es ist eine dunkle und neblig-trübe Zeit. Wie der Bär in seine Höhle, so verschwindet die kraftlose Sonne in die Tiefe, ins Reich der Frau Holle.

Es ist Totenzeit, Zeit der Jagd und des Schlachtens. Eine britische Legende erzählt, dass der Sonnenhirsch jetzt von den schwarzen Jägern niedergestreckt wird und stirbt. Die Blumenbraut, die Vegetationsgöttin, folgt dem schwarzen Jäger ( der schwarzen Sonne ) in die Tiefe und buhlt um ihn; sie wird zur Göttin der Toten.

In der Samhain-Nacht (englisch: Halloween) schwärmen die Totengeister aus und betteln um milde Gaben und Speisung. Als Gespenster maskierte Jugendliche spielen die Rolle der Geister- oder besser gesagt, die Geister verkörpern sich vorübergehend in den Maskenträgern.
Wenn man ihnen etwas gibt, dann segnen sie die Lebenden und werden zu dankbaren Toten( englisch: grateful dead); wenn man es ihnen verweigert, dann werden sie spuken und Schabernack treiben.

Für die Toten stellte man Lichter in ausgehölten Rüben vors Haus, in die Fratzen geschnitzt waren. Heute verwendet man dafür die aus Amerika stammenden Kürbisse.

 

Für die Nachtwache und Traumtänzer: GUAYUSA
Als Tee-Kraut und Pur-Extrakt erhältlich

 NEW ARRIVAL:
Katukina ,Vision‘ & ,Relaxing‘, sowie Colombia ,Spiritual Essence‘

 

neues Rapé aus Columbien: Huitoto Copoazu & Canamari Cacao!
Wir freuen uns darauf euch zu sehen, am Freitag 8. September am Weltmarkt in Örlikon..

 

Kakteengalerie

In diesem Feld fühlt sich wohl jede Frau glücklich.. 😉

1.September ’17
 NEW RAPE
Rapé ,Mulateiro‘, ,Canela de Velho‚ & ,Arara Tsunu‘ ..

9. August ’17

Ariocarpus kotschoubeyanus elephantidens crest

11. August, Weltmarkt Oerlikon

Die Strohente findet ihr hier.. Weltmarkt Oerlikon  am Freitag, 11. August, mit dabei Schönheiten wie die Leuchtenbergia, drei verschiedene Sorten Kratom und vielem mehr..

Leuchtenbergia principis

1.8.17

Eine wild zusammengestellte Auswahl unserer imposanten, stacheligen Freunde.. schaut mal in der Kakteengalerie vorbei!

 

19.05.17

Weihrauchpflanze

Herber Duft, vitalisierend & einfach zu handhaben –Die Weihrauchpflanze!

18.05.17

Aloe
Wir haben wunderschöne Aloe Veras, sowie Aloe Arborescens mit dabei am Markt. Damit auch nichts schief geht, hier die Pflegetipps!

Die Weinraute
Ruta graveolens

Ein echter Alleskönner! Verwendung als Räucherpflanze, Küchenkraut und sogar in Likören..
Geschätzt als Heilpflanze im Mittelalter und in der mediterranen Medizin

Hier gehts weiter..!

Die Echte Tee-Pflanze

Camellia sinensis

Du liebst Tee? Dann pflück ihn dir selbst! Mehr dazu hier..

Unsere Cacao-Bohnen sind da!

24. März 2017

Frisch eingetroffen aus Costa Rica.. Wundervolle Cacao-Bohnen, geschält oder ungeschält mit feinem, milden Aroma..

100g geschält à 7.-

500g ungeschält, stark fermentiert à 18.-

… macht glücklich & schmeckt gut.. mmmh

 24. Januar 2017, Neuzugang
Rapé Asche TSUNU

Pflanzenkraft mal anders…–>  Tsunu

Ab dem 24. November, Standort Zwingliplatz beim Grossmünster, sind wir am Weihnachtsmarkt vertreten.

Vor Ort in der Gärtnerei könnt ihr uns dann wieder ab Neujahr besuchen kommen.

zwingliplatz

Ab 24. November vor Ort für Euch…………..am Zwingliplatz………………….bis und mit 23. Dezember täglich

Sananga

Holzrose

4. November 2016,

frischer

Sananga-Patch

erstellt

Kann jetzt übers Kontaktformular bestellt werden.

Soeben aus Indien eingetroffen…

Argireya nervosa

Holzrosensamen

24Samen 20Sfr.

Kann über’s Kontaktformular bestellt werden.

Blütenimpressionen der Gattung 

Ariocarpus,

Klassische Herbstblüher

AriocarpusAriocarpusAriocarpusAriocarpusAriocarpusAriocarpusAriocarpusAriocarpusAriocarpusAriocarpusAriocarpus

Beautiful Caputmedusa,

Astrophytum digitostygma

Caput medusa astrophytum digitostygmaCaput medusa astrophytum digitostygmaCaput medusa astrophytum digitostygmaCaput medusa astrophytum digitostygma

Dabei am Markt, den 4. und 6. August,

Sananga

Augentropfen

Sananga löst jede Blockierung, emotional, psychisch, physisch. Es hilft, die Wurzel einer Blockade oder Krankheit zu finden und führt dich in einen zufriedenen Geisteszustand. Durch die Reinheit dieses Zustand hilft es auch dabei, Intentionen und Absichten anderer Menschen zu erkennen.

Sananga reinigt die Augen und stärkt und verbessert die Sicht, hilft bei Sehkrankheiten wie beim Grünen Star, Katarakt oder bei Blindheit, natürlich auch bei milderen Sehkrankheiten, wie Farbenblindheit und Tiefenwahrnehmungsstörungen.

Mehr zu Sananga Hier  

 

Mit dabei am Markt, den 28. Juli und dem 30. Juli:

Kraut der Unsterblichkeit

Jiaogulan

Gynostemma pentaphyllum

Jiaogulan wächst nativ in China, Japan, Thailand und Indien und gehört zu den Kürbisgewächsen. Eine sehr schnell wachsende Kletterpflanze, welche sich mit kleinen Ranken an Objekten in er Umgebung festklammert. Hat wunderschöne, fünfteilige Blätter (Penta=5, Phyllum= Blatt). Freut sich über einen sonnigen bis halbschattigen Standort und mag es feucht. Gerne darf man sie auch mit Wasser besprühen. Winterhart, die unterirdische Knolle überlebt Temperaturen bis zu -18 Grad.

Jiaogulan

Das Kraut der Unsterblichkeit wird so genannt, da in der südchinesischen Region Guizhou, in der ein Tee aus den getrockneten oder frischen Blättern täglich getrunken wird, die Zahl der über 100-Jährigen überdurchschnittlich gross ist.

Das Kraut besitzt identische Inhaltsstoffe wie Ginseng, auch wenn Jiaogulan zusätzlich noch eine eigene Klasse von Saponinen enthält, welche der Hauptgrund für seine wohltuende Wirkung sind. Der Pflanze werden 4-mal mehr Inhaltsstoffe mit Heilkraft nachgesagt als Ginseng, und sie soll bekömmlicher und in der Wirkung länger anhaltend sein. Jiaogulan hilft gegen Stress, wirkt stärkend auf den Herz- und Blutkreislauf, das Immunsystem und allgemein vitalisierend und auch bei angstbedingten EInschlafstörungen. Ausserdem hilft es bei Diabetes, Bluthochdruck, Leberleiden, Hepatitis B, chronischer Bronchitis und bei Arteriosklerose.

 

 

Impressionen aus der Gärtnerei: Samstag 18. Juni-die strohente bleibt zu Hause

Oase
Die strohente bleibt zu Hause..
Mini Ausschnitt der Gewächshauskultur
Mini Ausschnitt der Gewaechshauskultur
Agave potatorum cv. Kisshou-kan (jap. Cultivarhybrid
Agave potatorum cv. Kisshou-kan (jap. Cultivarhybrid
Astrophytum asterias cv. Hanazoe (jap. Culturhybride)
Astrophytum asterias cv. Hanazoe (jap. Culturhybride)
Discorea elephantidens
Discorea elephantidens (Yams; Mexico)

Ab Donnerstag, dem 16. Juni mit dabei in Zürich am Markt; Damiana

Turnera diffusa v. aphrodisiaca, sowie Turnera ulmifolia

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Turnera ulmifolia ist eine leicht zu kultivierende Art, die mit ihren grossen, leuchtend gelben Blüten besticht. In Brasilien findet sie Verwendung als Tonikum. 

 

 

 

 

Damiana

 

Turnera diffusa v. aphrodisiaca, der Name lässt auf den Anwendungszweck ihrer Blätter schliessen. Ein hochpotentes Aphrodisiaka! 

Die Blätter entfalten beim Kauen eine beruhigende Wirkung, bei niedriger Dosierung. Ausserdem blasenstärkend und leicht abführend

Bei den mexikanischen Indianern als Heilpflanze bekannt und genutzt.

Turnera diffusa v. aphrodisiaca mag es, bei viel Licht überwintert zu werden.

 

 

 

 

 

 

PICHI-PICHI

Fabiana imbricata

 

Pichi Pichi

Das Fabianakraut ist im chilenischen Andengebiet gut als starkes Räuchermittel bekannt, die Zweige enthalten bis zu 10% Harze. Eine Räucherung damit vertreibt das Böse und hält Krankheiten fern.

Im Andenraum sind die getrockneten Zweigspitzen auch als milde Rauschdroge bekannt. Kleine Mengen des geräucherten Krautes reichen aus, um in einen meditativen Geisteszustand zu gelangen.

Die Araukaner wenden Pichi-Pichi als Mittel zur inneren Reinigung an. Das immergrüne Nachtschattengewächs hat eine stark nierenanregende, entwässernde Wirkung, was sich positiv auf Schmerzen und Entzündungen im Urogenitalbereich auswirken kann.

Nativ wächst das Pflänzchen in trockenen Gegenden in der Nähe der Atacamawüste.

Neben dem Alkaloid Fabianin enthält sie Scopoletin u.v.a. Wirkstoffe. Wir empfehlen, verantwortungsvoll mit der Pflanze umzugehen.

 

CYSTUS

Zistrose

Ein Antioxidans, besser als Tee und Rotwein

IMG_6187Wie schön, daß man nicht erst zum Alkoholiker werden muss, um die positiven Wirkungen auf das Herz- und Kreislaufsystem, für die sonst Rotwein bekannt ist, zu erreichen! Bis vor kurzem galten nämlich noch grüner Tee und Rotwein als die polyphenolreichsten Mittel überhaupt. Jetzt wurde herausgefunden, das Cystus dreimal mehr Polyphenole enthält! Das erklärt, warum dieser kleine Strauch aus der Macchia der griechischen Halbinsel Chalkidiki von der wissenschaftlichen Institution Herba Historica als „Pflanze des Jahres 1999” gekürt wurde. In Griechenland ist die Heilwirkung seit Jahrhunderten bekannt.

Doch was sind Polyphenole? Früher wurden diese vitaminähnlichen Stoffe auch Vitamin P genannt. Berühmt geworden sind sie durch ihre starke antioxidative Wirkung; diese ist wesentlich ausgeprägter als bei allen anderen heute bekannten Antioxidantien wie z.B. Vitamin C, E, und Carotin. Das macht sie auch verantwortlich für eine Vielzahl positiver Wirkungen, sowohl innerlich wie äußerlich. Anwendungsformen: – als Tee, Sud, Gurgelmittel, Bäder, Waschungen, Hautpflegeprodukte. Anwendungen: – Äußerlich: Candida, Infektionen, Mykosen, Viruserkrankungen, Akne, Neurodermitis, Mandelentzündungen, Schleimhautreizungen, Karies- und PaIMG_6188rodontoseprophylaxe, Gingivitis. – Innerlich: Epithelschutz im Darmbereich, Darmkrebs, Krebs, Darmsanierung, Anti-Aging. Allgemeine Wirkungen: – Zellstoffwechselschutz, Herz- und Kreislaufstabilisierung, Erhöhung der Knochendichte, bringt die Darmflora ins Gleichgewicht, stärkt Abwehrkräfte, schwemmt Schwermetalle aus, gegen Hautalterung. Keine Nebenwirkung bekannt!

Cystus kann als wohlschmeckender  Tee (getrocknet ca.10 Gramm pro Liter, 5 Minuten ziehen lassen) oder als Sud (gleiche Menge ca. 10 Minuten kochen) getrunken werden. Die schönen rosa Blüten können genauso wie die ledrigen Blätter verwendet werden. Verträgt ca -10°C Frost. Überwinterung am besten an einem hellen kühlen Ort im Haus oder Wintergarten. Robust und leicht zu ziehen. Mit etwas Winterschutz sogar in Deutschland winterhart. Die Cystus-Pflanze hat übrigens Dr. Panadalis erst jetzt wieder mehr bekannt gemacht.