Sananga

Botanisches

Tabernaemontana undulata ist eine Pflanzenart aus der Gattung Tabernaemontana in der Unterfamilie Rauvolflavoide innerhalb der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae).

Wirkung

Sananga löst jede Blockierung, emotional, psychisch, physisch. Es hilft, die Wurzel einer Blockade oder Krankheit zu finden und führt dich in einen zufriedenen Geisteszustand. Durch die Reinheit dieses Zustand hilft es auch dabei, Intentionen und Absichten anderer Menschen zu erkennen.

Sananga reinigt die Augen und stärkt und verbessert die Sicht, hilft bei Sehkrankheiten wie beim Grünen Star, Katarakt oder bei Blindheit, natürlich auch bei milderen Sehkrankheiten, wie Farbenblindheit und Tiefenwahrnehmungsstörungen. 

Herkunft

Die Eingeborenen benutzen Sananga vor der Jagd, um die Sicht zu schärfen.

Tabernante undulata wächst in Acre, Brasilien und anderen Südamerikanischen Ländern, wo man sie unter dem Namen "Mana Heins" (Kaxinawa) oder auch "Becchete" (Matsés) kennt.

Wirkstoffe

Die Wirkstoffe des Sananga werden herausgelöst durch einen Wasserauszug, wofür man die Wurzeln und die Rinde des Baumes, Tabernaemontana undulata (Matsés) , oder auch Tabernaemontana sananho (Kaxinawa) verwendet. Beide Pflanzen sind bekannt dafür,  die Sicht zu stärken und somit gute Ergebnisse in der Jagd zu bringen. 

Die Wirkstoffe des Sananga werden herausgelöst durch einen Wasserauszug, wofür man die Wurzeln und die Rinde des Baumes, Tabernaemontana undulata, verwendet. Sananga enthält wohl einige starke Alkaloide, die meisten davon können u.a. eine starke antibiotische Wirkung ausüben.

Dosierung

Für eine Sananga-Session darf man es sich gemütlich machen, am besten man legt sich hin, oder aber auch bequem sitzend. Ganz wichtig ist es, beide Augen nacheinander zu heilen, damit die Balance wiederhergestellt ist. Hier wäre es hilfreich, Sananga mit einem Partner einzunehmen, da kurz nach der Einnahme ein heftiger Schmerz einsetzt, der sich bis zum Erbrechen steigern kann, ein gutes Zeichen dafür, dass Blockaden gelöst werden. Nach einigen Minuten setzt dann der "Peace of Mind", ein friedlicher, wohliger Geisteszustand, ein. 

Unsere Empfehlung ist es, Sananga nicht mehr als alle 3 Tage einzunehmen. WICHTIG: Damit Pflanzenmedizin Heilung bringen kann, braucht es IMMER eine Absicht VOR der Einnahme. 

Nice to know

Tabernaemontana wurde von Carl von Linné, einem schwedischen Naturforscher, nach dem deutschen Kräuterkundler Tabernaemontanus (Jakob Dietrich) benannt. Dietrich war 1552 während einer Pest-Epidemie von Saarbrücken nach Bergzabern unterwegs, und schrieb 1553 ein erstes Buch, welches Ratschläge zur Behandlung Pestkranker gab. Tabernaemontanus ist die latinisierte Form von Bergzabern, in welcher der Kräutersammler geboren wurde. 

Die Inhaltsstoffe von Sananga zerfallen relativ schnell und lassen sich deshalb nur schlecht aufbewahren. Im Kühlschrank hält es sich ca 6 Monate.

 

 

Unsere Extrakte gelten lediglich als Kosmetika zur äusseren Anwendung. Von jedem Konsum raten wir dringend ab.